Sonntag, 19. Januar 2020
Notruf: 112
  • Jugendwehr Hüttenberg sammelt über 30 Jahre Weihnachtsbäume

  • Grenzgang der Hüttenberger Feuerwehr

  • Spende für die Minifeuerwehr

  • Besuch des Wetzlarer Weihnachtsmarktes

  • Wir gratulieren Benjamin Karg zum bestandenen Lehrgang

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Silvesterfeuerwerk – so bitte nicht!

Das Silvesterfeuerwerk steht jährlich in der öffentlichen Kritik. Viele Städte haben das Abbrennen von Feuerwerkskörpern in den historischen Innenstädten verboten. Wir Feuerwehrleute stehen, neben vielen anderen Hilfsorganisationen, in der Silvesternacht für die Bevölkerung in Bereitschaft, um bei Schadensfällen schnell Hilfe leisten zu können.
Leider mussten wir am Neujahrsmorgen feststellen, dass der Parkplatz am Feuerwehrhaus in der Brückenstraße zu einer Art Abschussplatz für Raketen und Böller genutzt wurde. Zurück geblieben ist ein Haufen Dreck und Müll. Neben den Überresten des Feuerwerks befanden sich auch zahlreiche Glasscherben und zerbrochene Flaschen auf dem Parkplatz der Feuerwehrausfahrt. Bei einem Einsatz hätten sich die Einsatzkräfte auch schnell einen Reifenschaden zuziehen können, im schlimmsten Fall an einem Einsatzfahrzeug.

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Kaminbrand / Schornsteinbrand

Ein Schornstein- oder ein Kaminbrand entsteht, wenn sich durch unvollständige Verbrennung abgelagerter Ruß im Schornstein entzündet.

Beim Verfeuern von Holz erhöht sich das Risiko eines Schornsteinbrands, wenn nasses Holz oder nicht vorgesehene Brennstoffe (z.B. Fett) verheizt und durch unvollständige Verbrennung Rußpartikel (Glanzruß oder Schmierruß) angesammelt werden. Auch bei zu groß ausgelegten Zentralheizungsöfen besteht diese Gefahr, da er bei nicht entnommener Energie die Luftzufuhr drosselt und daher die vollständige Verbrennung nicht möglich ist. Die Ablagerung der Rußpartikel im Schornstein wird auch durch einen zu geringen Luftstrom begünstigt, der u.a. durch einen zu kleinen Querschnitt des Schornsteins verursacht wird.

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